Auf schwarzen und weissen Tasten II: Severin von Eckardstein

Mittwoch, 14. Januar 2015
Kasse 19:00, Beginn 20:00 Uhr

Severin von Eckardstein - Piano

Programm:
Robert Schumann (1810 – 1856)
Aus: Fantasiestücke op. 12 (1837)
    In der Nacht
    Warum?

Robert Schumann
Drei Romanzen für Klavier op. 28 (1839)
Nr.1 Sehr markirt
Nr.2 Einfach
Nr.3 Sehr markirt

Nikolai Medtner (1880 – 1951)
Märchen op. 14 Nr. 1 “Opheliens Gesang” (1906)
Märchen op. 48 Nr. 2 (1926)
Klaviersonate a-moll op. 30 „After the war“ (1914)

Pause

Gabriel Pierné (1863 – 1937)
Passacaille g-moll op. 52 (1932)

Alexander Skrjabin (1871 – 1915)
12 Etüden op. 8 (1894/95)
1. Cis-Dur – Allegro 2. fis-moll - A capriccio con forza 3. h-moll – tempestoso
4. H-Dur – Piacevole 5. E-Dur Brioso 6. A-Dur – con grazia 7. b-moll – Presto tenebroso, agitato 8. As-Dur – Lento, Tempo rubato 9. gis-moll - Alla balata
10. Des-Dur – Allegro 11. b-moll – Andante cantabile 12. dis-moll – Patetico

Der deutsche Pianist Severin von Eckardstein gab sein Debüt im Bremer Sendesaal bereits 2004 und hat sich in den letzten 10 Jahren als einer der führenden Virtuosen in Deutschland etabliert. Der 1978 geborene Düsseldorfer war schon oft zu Gast beim Klavierfestival Ruhr und arbeitet zusammen mit Dirigenten wie Valery Gergiev, Paavo Järvi oder Philippe Herreweghe. Auch von Eckardsteins CD-Aufnahmen mit Stücken von Schubert, Wagner, Skrjabin oder Medtner sind auf Begeisterung bei der internationalen Musikkritik gestoßen. Mit seinem Bremer Programm untermauert Severin von Eckardstein seinen Ruf als neugieriger Raritäten-Virtuose.  Von Eckardstein gilt heute als einer der wichtigsten Interpreten des russischen Spätromantikers Medtner.


Auf schwarzen und weissen Tasten II: Severin von Eckardstein